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Im Blitzlicht 1

(tti). Begeistert zeigte sich die international bekannte Opernsängerin Eva Lind kürzlich vom Besuch der Privatgrube von Hansjörg Rigger in einem ehemaligen alten Schwazer Bergrevier. Mit ihr erlebten auch einige Fans und Freunde der weltbekannten Stimme die 800 Meter lange Strecke der wiederbelebten St. Magdalena Grube im Schwazer Ortsteil Ried.

Einzelne Stempel der Baue (Hölzer) in diesem “Magdalenastollen” sind in Punkto Alter um das Jahr 1427 festgelegt. In über 30jähriger Stollenarbeit hat Hansjörg Rigger mit Freunden diese Attraktion ermöglicht. Sensationell lang (bis zu 26 Jahre!) halten sich hier Lagrein- u. Vernatschweine sowie Weißrieslingsorten aus Klosterneuburg bei konstanter Temperatur von acht Grad.

Noch eine Premiere im St. Magdalena-Stollen gabs: In einem 15 Meter Höhe Ausbaubereich intonierte Eva Lind die chinesische Volksweise “Mo Li Hua” und im “Knappenstüberl” dieser Schwazer Unterwelt-Besonderheit zitierte Gerlind Rigger Geschichten ihres herausgebrachten “Schwazer Sagen” Buches.




Im Bild von links Franz Ranigler, Brigitte Ziegler (Paletti Jenbach), Eva Lind, Hansjörg Rigger, Inge Ranigler, Sylvia Selles und Gerlind Rigger. Vorne Ing. Franz Selles.

Foto: Lorenzetti




Im Knappenstüberl.

Foto: tti






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