Im Blitzlicht 1

Schwazer Blumengrüße. 800 gelbe Narzissen, verteilt an drei Plätzen in der Stadt, gab es als Valentinsgruß für die SchwazerInnen. So wie im Bild für eine für Mutter und Tochter von BM Dr. Hans Lintner und seinem Stellvertreter Martin Wex am Stadtplatz überreicht.

Auch an die BewohnerInnen der Schwazer Altenwohnheime wurde gedacht. Diese erhielten ein Primelstöckl als Gruß der Stadtgemeinde zum Valentinstag.

Foto: Max Scherer


Der Valentinstag am 14. Februar gilt in einigen Ländern als Tag der Liebenden. Das Brauchtum dieses Tages geht auf einen oder mehrere christliche Märtyrer namens Valentinus (in Frage kommen vor allem Valentin von Terni oder Valentin von Viterbo) zurück, die der Überlieferung zufolge das Martyrium durch Enthaupten erlitten haben. Der Gedenktag wurde von Papst Gelasius I. 469 für die ganze Kirche eingeführt, 1969 jedoch aus dem römischen Generalkalender gestrichen. Verbreitet gibt es jedoch um den Valentinstag herum Gottesdienste, in denen Ehepaare gesegnet werden.

An Bekanntheit gewann der Valentinstag im deutschen Sprachraum durch den Handel mit Blumen, besonders jedoch durch die intensive Werbung der Blumenhändler und Süßwarenfabrikanten.

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